Frank-Norbert Schmehl Taunusstein,
Vetternwirtschaft in der Stadtverwaltung?

Taunusstein, im Dezember 2019

Taunusstein, Vetternwirtschaft in der Stadtverwaltung?

Redaktionelle Prüfung durch https://www.recht24-7.de, Rechtsanwältin Christina Schröder


Zum Prüfungsmaßstab: Sie haben einen sehr weiten Spielraum im Rahmen der Pressefreiheit. Die Grenze wird dort überschritten, wo Sie Dritte formal beleidigen oder vorsätzlich unwahre Tastsachen verbreiten.
Alle Vorgaben wurden von mir auf dieser Webseite eingehalten, die Fakten sind belegbar.

Einleitung

Sehr geehrte Taunussteiner Bürgerinnen und Bürger.

Warum diese Webseite und warum erst nach zwei Jahren.

Ich möchte mit Ihnen, der Taunussteiner Öffentlichkeit, diskutieren, wie weit sich Entscheidungen der gewählten Vertreter in der Stadtverwaltung nach vollziehen lassen und inwieweit ein gewählter Vertreter eine Entscheidung zu Gunsten eines schon aus der Kindheit befreundeten und der gleichen Partei zugehörig treffen kann, ohne dass dies einen sehr bitteren Beigeschmack hat.

Ich verfasse diese Webseite Ende 2019, weil ich es 2017 aus emotionalen Gründen nicht für richtig hielt und meine Worte dazu wesentlich anders gewesen wären.

Hier geht es nicht um Querelen bzw. um nachbarschaftliche Streitigkeiten, die kann ich selbst ausfechten, hier geht es rein um Entscheidungen auf die wir keinen Einfluss haben und von einer einzelnen Person getroffen wurden.

Seit Anfang 2018 werden wir immer wieder von unseren Nachbarn und vielen netten Menschen gefragt, was ist mit Eurem Zaun vor dem Grundstück passiert.
Nachdem wir dann unsere Version des Werdegangs erzählt haben, sind viele Menschen der Meinung, so etwas gehört öffentlich gemacht. Es ist natürlich immer schwer, ohne jemandem direkt aufs Füßchen zu treten das in Worte zu fassen.
Ich versuche hier, das Thema so neutral wie möglich wieder zu geben.
Ich werde die betroffenen Personen so gut wie möglich Umschreiben ohne das Thema aus den Augen zu verlieren.

Dies alles hier, sowie die nachfolgenden verfassten Artikel sind alle meine persönliche Meinung und die kann und darf man ja wohl öffentlich äußern.

Lageplan

Lageplan unseres Grundstücks.

Zur Erläuterung gebe ich Ihnen hier einen kurzen Überblick zu den Grundstücksgrenzen anhand der Farben.

Lageplan

Bedeutung der Farben.

Farben

Farbe gelb:
Schulstraße 8 + 9
Gemeinschaftsgrundstück

Farbe blau:
Schulstraße 7 und
Adolfstraße 1a

Farbe rot:
öffentlicher Bereich,
im Besitz der Stadt Taunusstein.

Text

Vor fast 40 Jahren haben sich meine Eltern, die damals noch im alleinigen Besitz der Schulstraße 8 + 9 waren mit unserer Nachbarin, der Miteigentümerin der Schulstraße 7, dazu entschlossen, das Grundstück direkt an der Schulstraße (blauer und roter Bereich) durch Einfriedung mit einem Zaun zu versehen.

Genehmigung für die Farbe rot

Genehmigung für den roten Bereich.

Unserer damaligen Nachbarin und meinen Eltern war klar, dass diese für die Absperrung des roten Bereichs, der bis heute der Stadt Taunusstein gehört eine Genehmigung der Stadt Taunusstein zwingend von Nöten ist.

Die Verwaltung der Stadt Taunusstein war damals noch in der Adolfstrasse 1a in Taunusstein Bleidenstadt und der Bürgermeister zur damaligen Zeit war Dr. Peter-Nikolaus.
Dr. Peter-Nikolaus war zusammen mit Arthur Fuhr und Gerhard Hofmann einer der besten Bürgermeister die wir je hatten.

Da wurde nichts gemauschelt und niemand bevorzugt oder benachteiligt, eben alle Bürgermeister mit Herz und Verstand.

Nachdem der Antrag bei der Stadt Taunusstein, mündlich gestellt wurde, beraumte die Stadt Taunusstein einen Ortstermin zur Besichtigung an, dabei waren Dr. Peter-Nikolaus sowie zwei weitere Mitarbeiter der Stadt Taunusstein. Dr. Peter-Nikolaus stimmte dem Vorgehen, den roten Bereich mit einer Einfriedung zu versehen zu. Ob das nun nur mündlich oder durch Aktenvermerk gemacht wurde, entzieht sich meiner Kenntnis.
Wie oben schon erwähnt war das vor fast vierzig Jahren. Wenn sich jemand der damaligen Mitarbeiter noch daran erinnert, dann bitte Rücksprache mit uns, danke.

Was ist passiert?

Plötzlich, nach fast vierzig Jahren war alles anders und nicht mehr wahr.

Vor einigen Jahren, noch zu Lebzeiten unsere Nachbarin, kaufte ein neuer Eigentümer unserer Nachbarin Ihre Eigentumsanteile ab. Da die damaligen Miteigentümer und Ihre Kinder dieses Haus auch haben wollten, kam es dann zur Zwangsversteigerung.

Das Haus wurde vorher von einem unabhängigen und einem vom Gericht bestellten Gutachter auf ca. 70 000 Euro geschätzt. Also das Grundstück wurde auf ca. 70 000 Euro geschätzt, da das eigentliche Haus keinen Wert mehr darstellt. Der neue Eigentümer ersteigerte es dann für ca. 95 000 Euro. Jetzt steht das Grundstück mit Haus und Scheune für ca. 200 000 Euro zum Verkauf, aber niemand möchte es haben.

Bis Ende 2017

So war es fast vierzig Jahre, bis Ende 2017.

Jeder Besucher der Bleischter Kerb, stand irgendwann am Stand des TSV Bleidenstadt. Dieser Stand befand sich ca. 30 Jahre direkt vor unserem Zaun. Dieser Zaun wurde vor fast vierzig Jahren mit Genehmigung der Stadt Taunusstein errichtet. Ich selbst habe Löscher für die Zaunpfosten gegraben und die Pfosten einbetoniert. Die gesamte Zaunanlege wurde von mir gebaut. Ich habe über Wochen Stäbe gedreht und Rahmen geschweißt. Die Kosten wurden damals auf drei Familien aufgeteilt, unsere damalige Nachbarin, meine Eltern und meiner Familie.

Zwangs-
versteigerung.

Der neue Eigentümer.

Schon einige Wochen nach Erwerb durch Zwangsversteigerung wollte uns der neue Eigentümer seine Forderungen aufdrücken. Er plante eine neue Vermessung der Grundstücke an der wir uns beteiligen sollten. Dann wolle er einen Zaun mitten durch den Hof ziehen, sodass wir unseren Carport nicht mehr Anfahren können. Gleichzeitig teilte er uns mit das er den Zaun entfernen möchte.

Nachdem wir ihm gesagt haben, das für uns eine neue Vermessung, verbunden mit hohen Kosten nicht in Frage kommt, und er auch keinen Zaun auf die Grundstücksgrenze mitten durch den Hof errichten darf und der Zaun ein Gemeinschaftseigentum der Schulstraße 7, 8 und 9 ist gab er erstmal Ruhe.

Eigentümer,
Stadt Taunusstein.

Der neue Eigentümer und die Stadt Taunusstein.

Wie ich oben, unter Einleitung schon erwähnt habe, sind der neue Eigentümer und der oberste gewählte Vertreter der Stadt Taunusstein seit Ihrer Jugend Bekannte bzw. gute Freunde und gehören der gleichen Partei an.

Nachdem der neue Eigentümer bei uns mit seinen Forderungen nichts erreichen konnte, fing er an uns zu schikanieren. Nach unseren Informationen teilte er wohl allen seinen Besuchern mit, das wir uns bestimmte Dinge angeeignet haben, ohne dass wir eine Genehmigung dazu hatten. Ich werde hier nicht weiter darauf eingehen was er alles gesagt hat und wir mitbekommen haben.

Nachdem wir angefangen haben uns zu wehren, hat er dann bei der Stadt Taunusstein offensichtlich angeprangert, dass wir mit dem Schließen des Rolltors einen öffentlichen Bereich versperren.

Es war natürlich dann für Ihn ein leichtes, den obersten gewählten Vertreter der Stadt Taunusstein auf seine Seite zu ziehen. Ich hatte, nach dem uns die Stadt mitgeteilt hat, dass wir den Zaun entfernen müssen noch einen Gesprächstermin mit dem obersten gewählten Vertreter der Stadt Taunusstein. Schon nach den ersten zwei Minuten war mir klar, dass wir hier keine Chance haben das alles zu verhindern. Die letzte Aussage des obersten gewählten Vertreters der Stadt Taunusstein war, in nachbarschaftliche Streitigkeiten würde die Stadt Taunusstein sich nicht einmischen. Aber gerade das hat die Stadt Taunusstein doch mit Ihren Anordnungen getan, nachfolgende Fakten und Darstellungen werden das belegen und für mich persönlich steht fest, dass ist Vetternwirtschaft in der Stadt Taunusstein.

Fakt 01

Die Entfernung bzw. Rückbau der Einfriedung.

Nachdem sich der neue Eigentümer erfolgreich mit Hilfe der Stadt Taunusstein für den Rückbau der Einfriedung durchgesetzt hat, hätte die Stadt Taunusstein auch sagen können, wie oben schon erwähnt, in nachbarschaftliche Streitigkeiten mischen wir uns nicht ein und hätte einen fast vierzigjährigen Bestand anführen können, aber nein, es musste ein Rückbau sein um dem Eigentümer der Schulstraße 7 einen Vorteil zu verschaffen.
Und so wie auf dem Bild rechts, oder so ähnlich, die Bäume rechts im Bild sind nun auch weg, sieht es heute aus. Vetternwirtschaft in der Stadt Taunusstein.

Fakt 02

Errichtung einer Rampe zur Einfahrt in eine Garage.

Ca. zwei bis drei Jahre bevor das mit der Einfriedung los ging, wurden Fertiggaragen auf dem Nachbargrundstück unsachgemäß aufgestellt. Damit eine Einfahrt in diese überhaupt möglich ist wurde eine Rampe errichtet. Diese Rampe wurde ca 1,20 m auf öffentlichem Grund errichtet, anfangs ohne Genehmigung der Stadt Taunusstein.

Wir waren an diesem Tag, schon am frühen Morgen nach Münzenberg, ca. 8 km vor Lich gefahren und hatten von der Errichtung der Rampe nichts mitbekommen. Als wir am frühen Nachmittag zurückkamen, war die Stadt Taunusstein, vertreten durch das Ordnungsamt vor Ort. Das die Genehmigung im Nachhinein erteilt wurde, steht wohl außer Frage.
Der Buhmann war ich, der das Ordnungsamt informiert haben soll, so die Meinung des Eigentümers und der Stadt Taunusstein. Da wir aber von der Errichtung der Rampe bis zu unserer Rückkehr keine Ahnung hatten, war mir klar das der Eigentümer dies so interpretiert.

Fakt 03

Einspruch gegen diese Rampe.

Nachdem die Stadt Taunusstein uns verwehrt hat, das rote Dreieck (siehe Lageplan) zu Pachten bzw. zu Kaufen haben wir zunächst erfolgreich bei der Stadt Taunusstein zur Sprache gebracht, dass auch die Rampe erstmal ohne Genehmigung der Stadt gebaut wurde, die Genehmigung wurde aber in einem Eilverfahren noch am gleichen Tag erteilt.
Rechts in der Mail vom 6. März 2018, wurde uns von der Stadt Taunusstein mitgeteilt, dass die Rampe zurück gebaut werden muss. Für uns ein kleiner Erfolg, vorrübergehend.

Fakt 04

Vetternwirtschaft?

Der Eigentümer hatte nach der Aufforderung der Stadt Taunusstein, die Rampe zurück zu bauen, schon gedroht, dass es für uns Konsequenzen habe.
Schon vorher drohte und provozierte uns der Eigentümer, u.a. mit der Russenmafia.

Uns war klar, dass wir uns dies nicht bieten lassen können und haben daraufhin einen Anwalt kontaktiert. Dieser sagte uns, ohne Beweise hätten wir keine Chance uns dagegen zu Wehr zu setzen. Er empfahl uns einen Privatdetektiv mit der Beweisaufnahme zu betrauen, dies haben wir dann auch getan.
Am Besuchstag, des Privatdetektiven war der Eigentümer kurz angebunden, die erhofften Aussagen zu uns, blieben weitestgehend aus und somit konnten auch keine Beweise für unseren Anwalt gewonnen werden.

Aber eine Aussage, (siehe Bericht) machte uns stutzig. Die Aussage, er hätte gute Kontakte zur örtlichen Polizei ( Herr Kern), den örtlichen Behörden sowie zum Bürgermeister. Diese Aussage untermauert unsere Vermutung zum guten Verhältnis zur Stadt Taunusstein sowie zur Vetternwirtschaft in der Stadt Taunusstein.

Fakt 05

Rückbau der Rampe – von Anfang an nicht beabsichtigt?

Mit dem Bericht der Detektei (siehe Fakt 04) habe ich gewollter weise versucht, der Stadt Taunusstein aufzuzeigen, mit wem sie es hier zu tun hat. Die Aussage, er hätte gute Kontakte zur örtlichen Polizei ( Herr Kern), den örtlichen Behörden sowie zum Bürgermeister lässt wohl keine Fragen mehr offen und hier ist zu vermuten, dass er bei allem was er macht und tut, diese hinter sich hat. Es hat gerade zu den Anschein, als ob die Stadt Taunusstein auf eine Reaktion von uns gewartet hat, um den Rückbau der Rampe zurück zu ziehen. Auch hier wieder die fadenscheinige Aussage der Stadt Taunusstein des Nachbarrechtsstreits.

Hier geht es aber nicht um Nachbarrechtsstreitigkeiten, sondern um Entscheidungen der Stadt Taunusstein. Ich kann dem einen nicht einen fast vierzigjährigen Bestand einer Einfriedung verweigern und ihm nicht die Möglichkeit einer Pacht zu geben und dem anderen einen öffentlichen Bereich zur Verfügung stellen für den keine Pacht gezahlt wird.
Und natürlich stellt die Rampe eine Gefahr dar, rechts und links am Garagentor ist eine Stolperfalle entstanden, bin mal gespannt wer bei einem Unfall hier die Haftung übernimmt:
Anhand der ganzen Fakten, ist das für mich eine ganz klare Vetternwirtschaft in der Stadt Taunusstein.

Fakt 06

Wenn zwei das Gleiche tun....

Sie kennen doch alle das Sprichwort, wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht dasselbe.
Nachdem wir eine Detektei beauftragt hatten um uns vor dem Eigentümer der Schulstraße 7 zu schützen und er es dann wusste das ein Detektiv bei Ihm zu Besuch war, musste er natürlich das Gleiche tun. Am 28.03.2018 stand von unserem Nachbarn beauftragt, ein Privatdetektiv vor unserer Tür. Anfangs noch sehr freundlich, nachdem wir seine Kontaktdaten abgelehnt hatten wurde er sehr aggressiv. Er bedrohte uns und beging Hausfriedensbruch, nach dem wir Ihm vorher verboten hatten unser Grundstück noch einmal zu betreten.

Ein sehr stümperhafter aggressiver Auftritt, dem Berufstand eines Detektiven nicht würdig. Natürlich haben wir eine Anzeige gegen diesen Herrn erstattet. Sollte er noch einmal auf unserem Grundstück sein, geht es für diesen Herren und seinem Auftraggeber anders aus.

Fakt 07

Gepachtete Parkplätze in der Schulstraße.

Die Stadt Taunusstein hat noch ein kleines Grundstück in der Schulstraße, im Fakt 02 ist dies teilweise auf dem Bild zu erkennen. Dieses Grundstüvk ist als Parkfläche für 15,00 Euro pro Platz verpachtet. Es sind vier Parkplätze und eine Unterverpachtung ist laut Vertrag, (ich hatte auch mal einen) nicht zulässig.

Viele Taunussteiner haben den aggressiven Pächter schon kennen gelernt. Mit seinem Vorgehen diese 20,00 Euro zu bekommen, hat er schon so manchen genötigt ihm das Geld auch zu geben. Teilweise stellt er seinen eigenen PKW vor die geparkten PKW die auf der Pachtfläche stehen und gibt den PKW erst dann frei, wenn die Besitzer gezahlt haben. Das aggressive Vorgehen dabei ist sicherlich auch strafrechtlich nicht i.O. Die Leute werden genötigt, um wieder weg fahren zu können, das Geld zu bezahlen. Eine Nötigung im Straßenverkehr ist eine Straftat und sie kann mit einem Freiheitsentzug bis zu drei Jahren bestraft werden. Im Oktober 2019 parkte ein Umzugshelfer auf so einer Pachtfläche, um seine Forderungen als Pächter nach den 20,00 Euro durch zu setzen, wendete der Pächter körperliche Gewalt an. Zum Glück für ihn, hatte sich der Parker einigermaßen im Griff, die 20,00 Euro hat er trotzdem nicht bekommen. Zeugen sind vorhanden.
Selbst den Postboten, der auch ihm die Post bringt, wollte er diesen Obolus abknöpfen, der hat ihn aber nur ausgelacht und an seinen Vorgesetzten verwiesen.

Was macht die Stadt Taunusstein?
Die Stadt macht Verträge, die nicht eingehalten werden. Wenn im Vertrag steht, dass eine Unterverpachtung verboten ist, hätte Die Stadt schon beim bekannt werden der Schilder die Pachtverträge mit sofortiger Wirkung kündigen müssen. Darauf von mir schon Jahre vorher angesprochen zeigt die Stadt Taunusstein keine Reaktion, es ist der Stadt scheinbar scheißegal was auf den Pachtgrundstücken vor sich geht. Die Stadt sollte auf die 60,00 Euro im Monat verzichten und die Parkplätze wieder für die Allgemeinheit freigeben oder einen Zaun um das Grundstück ziehen.

Liebe Taunussteiner Bürgerinnen und Bürger, betroffene unter Ihnen müssen sich zur Wehr setzen, durch eine richtige Beschwerde bei der Stadt Taunusstein sowie eine Anzeige wegen Nötigung bei der Polizei. Machen Sie Bilder und rufen dann die Polizei, das rate ich Ihnen. Auch noch im Nachhinein ist eine Beschwerde bei der Stadt Taunusstein sehr sinnvoll, Mailadresse des Bürgermeisters finden Sie hier.

Solchen Typen, die offensichtlich meinen, Gott zu sein und unter dem Schutzmantel der Stadt Taunusstein stehen, muss man das Handwerk legen bevor etwas Schlimmeres passiert.
Wenn jemand meint, Gott zu sein, so stimmt doch etwas im Oberstübchen nicht, oder?
Auch hier wieder meine Vermutung der Vetternwirtschaft in der Stadt Taunusstein.

Fakt 08

Zum Glück bald weg und aus den Augen, alle Nachbarn freuen sich!!!

Nachdem sich unser Nachbar mit Hilfe der Stadt Taunusstein an unserem Miteigentum (Einfriedung) bereichert hat, macht er nun, Gott sei Dank, bald die Fliege.
Er zieht nach Rheinhessen, mögen alle Zombie-Apokalypsen bei ihm Einschlagen.
Hoffentlich können die Nachbarn dort in Ruhe weiter Leben.

Da sind die Rockzipfel von Mama und der Stadt Taunusstein weit entfernt und ich hoffe, dass ihm eine derartige Unterstützung, wie er die von der Stadt Taunusstein bekommen hat, dort nicht bekommen wird und die Stadtverwaltung für alle gleich da ist.

Fazit

Unser Fazit

Zu Gunsten des Eigentümers der Schulstraße 7 hat uns die Stadt Taunusstein zwei mal über den Tisch gezogen. Die Stadt Taunusstein betont zwar in all Ihren Schreiben, dass sie sich in nachbarschaftliche Streitigkeiten nicht einmischen wird, aber das hat diese mit der Entscheidung für den Rückbau eines fast vierzigjährigen Bestandes zu Gunsten des Eigentümer der Schulstraße 7 schon getan. Nach dem Gespräch von mir und der Stadt Taunusstein, wo alle Fakten besprochen wurden, hätte die Stadt Taunusstein auch sagen können, werdet euch einig. Wir wurden eines Stücks Lebensqualität beraubt und der kleine Sohn unserer Nachbarn in Schulstraße 8, hat nie die Möglichkeit, unbeschwert ohne große Aufsicht im Hof mal Roller zu Fahren. Diese Argumentation war der Stadt und dem Eigentümer genauso egal wie der lange Bestand der Einfriedung.

Ich weiß zwar nicht wie vor fast vierzig Jahren solche Vereinbarungen zwischen Stadt und Bürger geschlossen wurden, mit Handschlag, Aktennotiz oder anderem, ich weiß aber das sich fast vierzig Jahre lang niemand dafür interessiert hat, dass der Zaun da steht. Wir sind auch davon überzeugt, das es mindestens eine Aktennotiz gegeben haben muss, die aber angeblich bei der Stadt Taunusstein nicht, oder nicht mehr vorhanden ist, meine Eltern kann ich leider nicht mehr Fragen. Was hat nun der Eigentümer der Schulstraße 7 davon? Er hat sich an fremden Miteigentum bereichert und uns einen Schaden zu gefügt. ansonsten hat er keinen Vorteil, im Gegenteil. Eine kostenfreie, gewerbliche Nutzung unseres Grundstücks haben wir Ihm untersagt.

Bei der Rampe mit der Zusage zum Rückbau hat die Stadt auch nur auf eine Reaktion von uns gewartet, um den Rückbau zu Wiederrufen. Auch hier wieder die fadenscheinige Aussage, dass sie sich in nachbarschaftliche Streitigkeiten nicht einmischen wird. Aber mit der Entscheidung den Rückbau nicht durchführen zu lassen hat die Stadt zum zweiten mal gezeigt, dass diese alles tun wird um dem Eigentümer der Schulstraße 7 einen Vorteil zu verschaffen.

Ihre Kommentare, schreiben Sie uns Ihre Meinung und nehmen Sie, wenn Sie möchten, Stellung zu einzelnen Punkten, am besten positiv für uns. Danke

Bleiben Sie bei Ihren Ausführungen bitte sachlich und bitte keine Beleidigungen oder abfällige Wortwahl. Danke

Kommentare

Kommentar von Michael Schartl |

Hallo Taunussteiner,
ich komme nicht aus Taunusstein, sondern aus dem Raum Frankfurt, habe aber vor einigen Jahren meine Frau in Hahn kennen gelernt.
Durch meinen Bezug zu Taunusstein, schauen wir immer wieder mal, was in Taunusstein so los ist, dabei sind wir auf diese, doch interessante Seite bei Google gestoßen.

Es ist schon eine Frechheit, was sich der Taunussteiner Bürgermeister da erlaubt hat und ich gebe dem Verfasser dieser Seite Recht, das er dies öffentlich gemacht hat. Ich wundere mich nur über doch ein wenig Resonanz, das wäre bei uns in Frankfurt anders.

Herr Zehner, ich hoffe, dass dies das politische aus Ihrer Karriere ist. Es bleibt immer etwas vom bitteren Beigeschmack übrig und das Internet vergisst nicht. Soweit ich das recherchiert habe, macht diese Seite auch bei Facebook schon eine sehr große Runde, der Zähler, unten auf der Seite, zeigt ein reges Interesse.
Ich hoffe für den Verfasser auf Genugtuung und eine Entschuldigung des Herrn Zehne für seinen. Kommentar (eine Beleidigung) vom 07.01.2020. Dieser Kommentar alleine, müsste schon das politische aus für den Herrn Zehner bedeuten.

Kommentar von w.geißinger |

mit der klüngelei der stadt kann man sehen wie weit dieser sogenannte nachbar gehen kann und dann der kommentar unseres stadt oberhauptes ist vollkommen geschmacklos und tiefstes niveau.

Kommentar von Simone Evers |

Das ist schon grass, was sich der Taunussteiner Bürgermeister da geleistet hat. Auch der Kommentar, nur arrogant und beleidigend.
Wenn Ihr den Zaun heute wieder neu machen würdet, habt Ihr zusätzliche Kosten, die Ihr vor vierzig Jahren schon einmal gezahlt habt. Diese Kosten müssten von der Stadt Taunusstein oder vom Bürgermeister erstattet werden.

Antwort von Frank-Norbert Schmehl

Unser Nachbar sowie die Stadt Taunusstein haben uns einen erheblichen Schaden zugefügt. Da sind ca. 6.000,00 Euro fällig, keine Kleinigkeit.
Unser Nachbar hat sich an unserem Zaun bereichert.

Kommentar von Wolfgang Freund |

"Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt" ... vor allen Dingen dann, wenn sich dieser (der böse Nachbar) der Unterstützung durch höhere Mächte sicher fühlt.

Zum Sachverhalt: Der eine Nachbar muss ein winziges, wertloses Stück Brachland räumen (warum auch immer). Der andere Nachbar errichtet mit Genemigung auf einer öffentlichen Verkehrsfläche eine Auffahrrampe zu einer seiner Garagen.

Wer versteht das?

Kommentar von Lars Bender |

Hallo Taunussteiner.
Bin zurzeit bei Freunden in Holland und habe bei der Suche über Google diese Seite gefunden. Da hat der weichgespülte Taunussteiner Bürgermeister aber ganz schön ins Fettnäpfchen getreten. Der Verfasser dieser Webseite hat Eier und ich beglückwünsche Ihn zur dieser Webseite, traut sich nicht jeder, aber die Beweise sprechen für sich.

Der Kommentar von Herrn Zehner, nur arrogant und eines Bürgermeisters unwürdig. Ist Vetternwirtschaft eigentlich strafbar?

Wenn Herr Zehner Eier hätte, würde er diesen Zustand mit den Beteiligten klären und den geschädigten eine Wiedergutmachung anbieten, in welcher Form auch immer. Die Rampe ist vom Erbauer zu entfernen. Eine Entschuldigung an den Verfasser hat oberste Priorität.

Den Nachbar, auch von der anderen Fraktion, habe ich kennen gelernt als ich vor längere Zeit meinen PKW kurzzeitig auf einen seiner gepachteten Parkplätze stellte. Als ich wieder kam, stand sein PKW quer vor meinem, sodass ich nicht davon fahren konnte. Als er dann draußen bei mir war, sagte ich Ihm, dass ich die Polizei holen würde und er eine Anzeige wegen Nötigung bekommt. Sie hätten mal sehen sollen wie schnell er seinen PKW weggefahren hat, die 20,00 Euro hat er von mir auch nicht bekommen.

Kommentar von Axel Kugelstadt |

Wenn man die ganzen Beweise bei den Fakten betrachtet, ist das Vetternwirtschaft hoch zehn. Der Kommentar vom Herr Zehner, unterirdisch und arrogant. Ich nehme mal an das er sich dafür noch nicht entschuldigt hat. Eine Entschuldigung kann auch nur öffentlich passieren. Unterirdisch ist auch der Fakt 07, wenn die Stadt Taunusstein noch keine Maßnahmen eingeleitet hat, ist das unvertretbar.

Kommentar von w.geißinger |

was sich dieser sogenannte nachbar mit unterstützung der stadt leistet geht auf keine kuhhaut . ein armuts zeugnis auch für die stadt mitsamt seinem BGM.

Kommentar von Danny Hinken |

@Pamela: Da haben Sie natürlich recht, dass man grundsätzlich beide Seiten anhören sollte. Allerdings wiegen die hier veröffentlichten Beweise schon ziemlich schwer und Herr Zehner hätte ja die Möglichkeit, genau hier oder bei Facebook Stellung dazu zu nehmen. Das wäre der richtige Weg in einer Demokratie. Stattdessen schreibt er aber eher abfällige Kommentare. Ich finde, das spricht für sich.

Kommentar von Pamela |

Ich finde es sehr interessant, welche Meinungen hier gebildet werden, obwohl man nur eine Partei gehört bzw. gelesen hat. Eine Medaille hat zwei Seiten und diese sollten auch beide betrachtet werden...

Antwort von Frank-Norbert Schmehl

Die zweite Seite der Medaille steht doch zum Nachlesen in den Fakten.

Kommentar von Frank Schmehl |

man kann für taunusstein eigentlich nur hoffen, dass es bei der nächsten wahl einen gegenkandidaten gibt, damit dieses trauerspiel endlich beendet wird.

Kommentar von Frank Schmehl |

Entscheidungen auf die Sie keinen Einfluss haben, werden Sie auch nichts die diese Seite ändern. <<<--- wer entschlüsselt diesen kauderwelsch?

ansonsten ist diese Aussage eines Bürgermeisters einfach nicht würdig. peinlicher auftritt.

Kommentar von Rene Mueller |

Dieser Kommentar von S.M.Z ist eines Bürgermeisters nicht würdig. Keep Calm... seit 2014 endlich Rente... sorry aber das ist extrem von oben herab und arrogant...

Herr Zehner, Sie machen es sich sehr einfach, nur den Text von der Seite aus der Einleitung hier wieder zu geben, ist ein Armutszeugnis. Der zweite Absatz, so wie dieser geschrieben wurde ist wirr und macht so keinen Sinn.

Für mich steht fest, das ist die reinste Vetternwirtschaft und Amtsanmaßung in der Stadt Taunusstein. Sie sollten sich zu mindestens Entschuldigen und über eine Wiedergutmachung nachdenken.

Gehe ich recht in der Annahme, dass es sich beim Eigentümer des Rampenhauses und Pächter der Parkplätze um den Inhaber eines in der Nähe befindlichen Geschäfts-Laden handelt?

Antwort von Frank-Norbert Schmehl

Hallo Herr Mueller,

Sie gehen recht in der Annahme.

Kommentar von Danny Hinken |

Ich bin wirklich überrascht, das alles zu lesen... ich hielt Sandro Zehner bisher für einen fairen Bürgermeister, nach allem, was man - insbesondere von den Vereinen - über ihn hört. Doch diese Geschichte, sollte sie denn genau so stimmen, zeigt dann wohl ein anderes Bild...

Antwort von Frank-Norbert Schmehl

Es stimmt alles genau so, die Fakten sind alle belegbar.

Kommentar von S.M.Z. |

Sehr geehrter Frank-Norbert Schmehl,
wie Sie so schön auf Ihrer Seite beschreiben:
"Hier geht es nicht um Querelen bzw. um nachbarschaftliche Streitigkeiten, die kann ich selbst ausfechten, hier geht es rein um Entscheidungen auf die wir keinen Einfluss haben und von einer einzelnen Person getroffen wurden."

Entscheidungen auf die Sie keinen Einfluss haben, werden Sie auch nichts die diese Seite ändern.
Es gibt Dinge im Leben, die können wir nicht ändern.

Keep Calm! Seit 2014 endlich Rente! Genießen Sie die Zeit nach dem Arbeitsleben und ärgern sie sich nicht, sondern genießen Sie das Leben.

Hochachtungsvoll
Ihr Sandro Zehner

Antwort von Frank-Norbert Schmehl

Das Leben genießen, das mache ich. Aber bei solchen Entscheidungen, die mich auch noch Geld gekostet haben, kann man nicht untätig bleiben.
Sicherlich gibt es Dinge die wir nicht ändern können, aber es gibt Dinge, die wir öffentlich anprangern können. Vielen Lesern wird die Vorgehensweise der Stadt Taunusstein auch nicht gefallen und würden liebend gern etwas ändern.

Ich gehe mal davon aus, dass Sie die ganze Seite gelesen haben, der Fakt 07, wo Taunussteiner Bürger aktiv genötigt oder mit körperlicher Gewalt dazu aufgefordert werden die 20,00 Euro zu zahlen, interessiert Sie auch weiterhin nicht. Warum machen Sie dann Verträge, in denen eine Unterverpachtung untersagt ist? Ich hoffe nur, dass sich die Bürger von Taunusstein aktiv dagegen zur Wehr setzen, da Sie von der Stadt Taunusstein ja keine Unterstützung erwarten können. Sie hätten schon längst Maßnahmen dagegen einleiten müssen.
Die Seite bleibt also online.

Kommentar von Jan und Susanne |

Es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass eine Stadt bzw. ein Bürgermeister solche Entscheidungen treffen kann. Die Aussage des Nachbarn, er hätte gute Kontakte zur örtlichen Polizei ( Herr Kern), den örtlichen Behörden sowie zum Bürgermeister, hätte die Stadt schon sehr ernst nehmen müssen, um hier nicht in den Verdacht der Vetternwirtschaft zu geraten. Eine derartige Reaktion lässt hier aber eine Vetternwirtschaft sehr stark vermuten. So wie der Zaun, muss auch die Rampe weg.

Kommentar von Bernd Schneider |

Eine ganz große Sauerei, was die Stadt Taunusstein da mit Euch gemacht hat, das ist schon Vetternwirtschaft. Euer Nachbar, ein fragwürdiger Typ.
Die Rampe muß weg.

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